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      Spendenprojekt

      Burkina Faso - Christen und Muslime gemeinsam gegen den Hunger

      Ich unterstütze dieses Projekt 3 Kommentare
      334 Menschen haben schon
      96.995 € online gespendet!

      In der Sahelzone von Burkina Faso sorgen Christen und Muslime gemeinsam für gesunde Ernährung, mit Hilfe von MISEREOR und Ihrer Spende. Nachhaltige Landwirtschaft, Aufforstung und verschiedene Techniken der Wassergewinnung gehören zum Entwicklungskonzept.

      Kleinbauern-Familien, die sich an diesem MISEREOR-Projekt beteiligen, haben nicht nur genug zu essen. Sie können überschüssiges Obst, Gemüse und Getreide verkaufen und dadurch ein Einkommen erzielen. Der Klimawandel mit häufigeren Dürren und plötzlichem Starkregen stellt die Landwirtschaft in der Region Dori aber vor neue Herausforderungen.

      Vor 100 Jahren galt das Land noch als grünes Paradies. Doch hohes Bevölkerungswachstum, Überweidung, Abholzung, Brandrodung und ausgelaugte Felder verwandelten die Region in eine Halbwüste. Auch der Klimawandel spielt eine Rolle.

      Mit Brunnen und Regenauffangbecken Ernährung sichern

      Im Rahmen des Hilfsprojektes werden Brunnen und Regenauffangbecken (Boulis) gebaut. Ihr Wasser reicht aus, um fünf Monate lang die umliegenden Obst- und Gemüsefelder zu bewässern. Mit Hilfe des MISEREOR-Partners UFC haben die Bewohner mit einfachen Mitteln trockenen Boden in einen grünen Garten verwandelt.

      Das Projekt sorgt für Gesundheit und Einkommen

      Jetzt wachsen hier Kartoffeln, Kohl, Auberginen, Zucchini, Kürbisse, Tomaten, Orangen, Limonen und Papayas. Möhren mit ihrem Vitamin A helfen bei Augenleiden, die vielen Kindern durch Vitaminmangel entstanden sind. Selbst in der Trockenzeit können Überschüsse auf dem Markt verkauft und Einkommen erzielt werden.

      Ein Projekt, das mit Erfolg Ernährung sichert

      Die Arbeit der UFC, der "Geschwisterlichen Vereinigung der Gläubigen von Dori" ist erfolgreich. Über 50 Prozent der Bevölkerung beteiligt sich an dem interreligiösen Projekt, das Christen und Muslime gemeinsam durchführen. Damit fördern sie ein friedliches Miteinander der Religionsgemeinschaften.

      Unterstützen Sie das vorbildliche Programm jetzt mit Ihrer Spende.

      Sauberes Trinkwasser und weniger Krankheiten

      Vor 100 Jahren galt das Land noch als grünes Paradies. Hohes Bevölkerungswachstum, unkontrollierte Abholzung, Überweidung und überstrapazierte Äcker verwandelten es in eine Halbwüste. Zunehmende Verarmung und häufiger Nahrungsmangel bei Mensch und Tier sind die Folge. Doch es gibt Hoffnung: Christen und Muslime haben sich in der "Geschwisterlichen Vereinigung der Gläubigen von Dori" (UFC) zusammengeschlossen, um gemeinsam die weitere Zerstörung ihrer Heimat zu verhindern und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.


      Helfen Sie regelmäßig

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      MONATLICH
      10 € 38 € 3600 € 70000 €
      Für 38 € kann eine Schubkarre angeschafft werden.
      Spenden per Überweisung:      IBAN DE75 3706 0193 0000 1010 10      BIC GENODED1PAX     Pax-Bank Aachen     Betreff: P11501 Burkina Faso

      Das Bischöfliche Hilfswerk MISEREOR e. V. ist wegen Förderung der Entwicklungszusammenarbeit nach dem Freistellungsbescheid des Finanzamtes Aachen-Stadt, Steuer-Nr. 201/5900/5748, vom 07.03.2019 für das Jahr 2017 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftsteuergesetzes von der Körperschaftsteuer befreit.


      Burkina Faso

      Projektpartner vor Ort

      In Dori arbeitet MISEREOR mit der "Union Fraternelle des Croyants de Dori" (UFC), der "Geschwisterlichen Vereinigung der Gläubigen von Dori", zusammen.

      In dieser Initiative engagieren sich Christen und Muslime seit 1969 gemeinsam. Die Christen bilden in Burkina Faso eine Minderheit von 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung. In der Region Dori beträgt ihr Anteil an der Bevölkerung sogar nur etwa fünf Prozent.

      Zusammen mit der muslimischen Mehrheit verhindern sie durch eine dem halbtrockenen Sahel-Klima angepasste Land- und Forstwirtschaft eine weitere Verödung des Landes und verbessern ihre Lebensumstände.

      Die UFC ist fest in der Region verankert und sehr breit aufgestellt: Mit 380.000 Menschen beteiligt sich etwa ein Drittel der Bevölkerung von Dori an der interreligiösen  Entwicklungszusammenarbeit.



      Was kann ich tun?

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      Die DVD zum Projekt

      Zu diesem Partnerschaftsprojekt-Projekt gibt es eine DVD mit:
      •    ausführlicher Projektbeschreibung
      •    Power-Point-Präsentation
      •    Bausteinen für Unterricht und Gottesdienst
      •    Links und Literaturtipps

      Einfach per E-Mail oder telefonisch bestellen.

      Haben Sie Fragen?


      Es kommt vor, dass für ein Spendenprojekt mehr Spenden eingehen, als MISEREOR bewilligt hat. Spendenprojekte stehen beispielhaft für die Arbeit in den von MISEREOR geförderten Projekten weltweit. Sollte das Spendenaufkommen höher als die Summe sein, die MISEREOR mit den Projektträgern vereinbart hat, schreiben wir deshalb den Überschuss Projekten mit ähnlichem Konzept gut.


      Kommentare unserer Spenderinnen und Spender


      Es ist sinnvoll für dieses Projekt zu Spenden denn hier wird Hilfe zur Selbsthilfe gefördert. Ferner wird durch den massiven Ausstoß von Klimagasen (CO2, Methan etc.) der Industrieländer die Ausweitung der Wüsten in der Welt gefördert. Es fühlt sich gut an was Gutes zu tun!

      Jannik Henn

      Die Misereor Projekte klingen eindeutig nach nachhaltiger Hilfe zur Selbsthilfe, angepasst an die Bedingungen, und daran wie die Menschen am besten Landwirtschaft dort betreiben koennen, selber gesundes Essen fuer sich haben und Einkommen auf dem Markt erwirtschaften

      Zeeshan Khan

      Dieser Betrag wurde auf meinem 90. Geburtstag gespendet.

      Ursula Bramsiepe